Aus Presse und Interview:
(TLZ - Dirk Lorenz Bauer)
Neues wagen – so legen zwei sehr unterschiedliche Frauen los.
Mit „ZUSAMMEN: Was uns verbindet“ entsteht in Eisenach ein Konzertformat, das bewusst neue Wege geht. Ausgangspunkt ist ein Abend im „blaugrünen Salon der Symphonie“, bei dem sich gezeigt hat, wie unmittelbar Musik wirken kann, wenn sie Nähe zulässt. STARKE FRAUEN. Aus dieser Begegnung heraus entwickelte sich die Idee einer Konzertreihe, die Persönlichkeiten, Stimmen und Perspektiven zusammenführt – und daraus etwas Gemeinsames entstehen lässt.
Sandra Peschke und Ulrike Jary bringen sehr unterschiedliche künstlerische Hintergründe, Erfahrungen und Ausdrucksformen mit. Gemeinsam mit Marco Böttger entsteht ein Programm, das bekannte Songs aus verschiedenen Jahrzehnten aufgreift, neu rahmt und durch persönliche Moderationen inhaltlich miteinander verbindet.
Im Zentrum stehen Themen, die viele Menschen bewegen: Liebe, Selbstbestimmung, Sehnsucht, Brüche im Leben, Humor und gesellschaftliche Fragen. Die Lieder werden dabei nicht nur interpretiert, sondern in individuelle Geschichten eingebettet, die ihnen zusätzliche Bedeutung und neue Perspektiven geben.
So entsteht ein Angebot, das zwischen Leichtigkeit und Tiefe wechselt – zwischen persönlichen Momenten und gesellschaftlichem Blick. Immer bleibt dabei der direkte Kontakt zum Publikum spürbar, der dieses Format prägt.
„ZUSAMMEN“ versteht sich nicht als abgeschlossenes Projekt, sondern als bewegliche Idee. Aus Eisenach heraus gedacht, soll es weitergetragen werden – in weitere Orte Thüringens und darüber hinaus.
Erste Interessenbekundungen, unter anderem aus Stedtfeld, Gerstungen- also dem Wartburgkreis, ja sogar NRW zeigen bereits, dass dieser Ansatz Resonanz findet. Das Konzept lädt ausdrücklich dazu ein, weiterentwickelt zu werden – gemeinsam mit Ihnen als Veranstaltende, an ihren Wunsch-Orten und einem unverwechselbar wundervollen Publikum.
So wird aus einem ersten Impuls ein Aufbruch – getragen von Musik, Begegnung und dem Wunsch, Verbindung zu schaffen.
Foto. Video: Sarah Niebergall